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Ein Ungar kommt selten allein » Stimmen zum Buch

Georg Kövary

Ein Ungar kommt selten allein

Der Magyarenspiegel aufpoliert

Belletristik

Die 10. Neuauflage des Bestsellers der erheiternden Pflichtlektüre ...

nicht nur für Ungarn, sondern für alle, die auf höchst amüsante Weise alles Wichtige über dieses Land und seine Menschen erfahren wollen. Der Autor und Landsmann Georg Kövary vermittelt selbstironisch dem Leser alles Wissenswerte über Ungarn und seine Geschichte. Er gewährt Einblicke über die vorzügliche „Besonderheit“ des ungarischen Volkes und besticht dabei den Leser mit unglaublichem Charme und Humor... Eine liebevolle Hommage mit der Quintessenz: EXTRA HUNGARIAM NON EST VITA.
Dieses Buch erscheint seit 1985 nun zum 10. Mal. Dies, weil es einfach ein Standardwerk für jeden Ungarninteressierten ist und weder an Aktualität noch an Humor eingebüßt hat.
Der Autor Georg Kövary, gebürtiger Ungar und seit 1956 in Wien lebend, schreibt und beschreibt in humorvollen Stil die Ungarn/Ungarinnen, das Land, seine Geschichte, berühmte Persönlichkeiten und besonders was einen echten Ungarn ausmacht, dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er selbst behauptet die Veröffentlichung seines Buches käme einem Selbstmordversuch gleich, denn die Ungarn kommen dort nicht immer gut weg und die Nichtungarn könnten vor Neid erblassen.
Und auch Geschichtsinteressierte kommen voll auf Ihre Kosten, denn Georg Kövary versteht es bestens auf kurzweilige Art, das doch sonst trockene Metier des Vermittelns von geschichtlichen Begebenheiten darzulegen.



ISBN: 978-3-939586-11-1
Bindung: Taschenbuch
Seitenanzahl: 239
Erscheinungsjahr: 2010
Auflage: 10.A.

Deutschland € 19.90 Stück
Österreich € 21.50 Stück
Schweiz € 25.80 Stück

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Georg Kövary

Autor

Georg Kövary

Geboren am 22. Februar 1922 und verstorben am 7. März 2009 Der Autor Georg Kövary, ausgezeichnet mit dem Theodor-Körner-Preis, dem österreichischen Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft, dem Berufstitel „Professor“ sowie dem Ritterkreuz des Verdienstordens der Rep. Ungarn, wurde 1922 in Budapest als Sohn des Mitbegründers des Ungarischen Kabaretts, Julius Kövary, geboren. Nach 6-jährigem Besuch der Volksschule in Berlin, arbeitete er nach seiner Matura in Budapest als Schriftsteller, Journalist, Übersetzer, Synchron- und Filmdramaturg. Nach seiner Flucht 1956 nach Wien führte er seine journalistische Tätigkeit beim KURIER weiter und wurde Leiter des Wiener Theaterrings für die Leser der Zeitung. Ab 1960 leitete er den Wiener Filmclub im Palais Palffy. weiterlesen…